Kennst du das, wenn du im Flugzeug den beschissensten Platz bekommst? Bei meinem Glück konnte ich mir an meinen süßen Fingerchen abzählen, dass ich wieder einen perversen Sitznachbarn bekommen würde. 

Aber das, was in diesem Flug in die Poebene passierte, schlägt dem Fass doch glatt den Boden aus!

Statt einem Lustmolch als Sitznachbarn, wurde ich zwischen die zwei wohl perversesten Typen auf der nördlichen Halbkugel platziert. Danke Fluggesellschaft!

Vielleicht kennst du das, wenn du alleine reist, dass du hoffst, dass der Platz neben dir frei bleibt. In Flugzeugen mit 3 Sitzen nebeneinander reserviere ich grundsätzlich den Mittelsitz, in der Hoffnung, dass niemand so bescheuert ist sich links und rechts danebenzusetzen.

In diesem Fall hatte ich doppeltes Pech, wie meine Oberweite Doppel D. Jede meiner mega geilen Milchtüten bräuchte eigentlich einen Platz jeweils für sich alleine. 

In dieser beengten Atmosphäre eines stickigen Flugzeugs würde ich mir höchstens einen heißen Südländer neben mir wünschen. 

Aber es kam alles komplett anders!

Ein dringendes Bedürfnis

In diesem Fall musste ich vorher noch kurz austreten. 

Meine Diarrhö machte sich bemerkbar. Und bevor ich die Flugzeugtoilette voll kacke wollte ich noch eine letzten Notdurft in der Heimat verbringen. 

Also bahnte ich mir meinen Weg hinunter zu den Weiber-Scheißhäusern.

Ich schubste die entgegenkommende Passagierin aus dem Weg und hoffte nur, dass sie bei ihrem Klogang die Schüssel getroffen hatte. Andererseits war es mir auch wieder egal, da ich mich selbst sowieso ungern auf öffentliche Toiletten setze. 

Ich spürte meinen Darminhalt hin und her schwappen. Hastig wie ein unerfahrener Teenager bei ersten Mal, zog mir meinen roten String-Tanga hinunter. 

SandstrandSEO am Meer

Ich machte die Beine breit und noch ehe ich meinen wohlgeformten Hintern auf das Billigporzellan der Flughafentoilette pressen konnte sprudelte das braune Gold nur so aus mir heraus.

Unnötig zu erwähnen, dass ein nicht unerheblicher Prozentsatz davon nicht den Weg in das dafür vorgesehene Behältnis fand.

Ich brauchte rund dreieinhalb Meter Klopapier um meinen Schließmuskel von der Sauerei zu bereinigen. Ich stopfte die Papierlawine in die Schüssel und spülte. 

Das hätte ich lieber dem sanitären Fachpersonal überlassen. Das Rohr war nicht vorbereitet auf diese Massen an Klopapier. 

Der Wasserstand samt bräunlicher Flüssigkeit meinerseits stieg und stieg und stieg. Die Situation wurde immer brenzliger, also suchte ich das Weite. Händewaschen wäre diese Situation masochistisch gewesen. Das Risiko mit dieser Tat in Verbindung gebracht zu werden war definitiv größer, als von einer Colibakterien-Infektion dahingerafft zu werden.

Welche Schikanen ich bei Check-in und während des Fluges noch über mich ergehen lassen musste wie eine kalte Dusche beim Wet-T-Shirt-Contest erzähle ich dir beim nächsten Mal, du Lustmolch!

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